Sonntag, 26. Mai 2024

Challenge St. Pölten 2024 / 26.05.2024

 

vl. Sascha, Thomas, Eva, Andreas und Dominic bei der Challenge in St. Pölten

Vom KSV-TriTeam nahmen 5 AthletInnen die Mitteldistanz bei der Challenge in St. Pölten in Angriff, dabei wurden auch die Staatsmeister über diese Distanz ermittelt. 
Eva benötigte 6:06:17, Andreas war nach 4:35:15 im Ziel, gefolgt von Sascha Stradner mit 4:54:27, Dominik Schirnhofer mit 5:03:36 und Thomas Schirnhofer kam nach 5:19:56 ins Ziel.
Sieger wurde, wie 2023, Tom Hug in 3:52:48, die schnellste Frau, Laura Zimmermann benötigte 4:27:06 ins Ziel.
Durch den Regen war die nasse Radstrecke sehr gefährlich. Die Athleten haben den Radsplit aber unfallfrei absolviert und konnten schlussendlich mit sehr guten Leistungen finishen. 
Besonders herausragend dabei die Leistung von Andreas Tischler der in der M 40-44 nur von der österreichischen Triathlon Legende Michi Weiss geschlagen wurde,
er ist somit in seiner Altersklasse „Österreichischer Vizemeister“ (Profi-bereinigt sogar „Staatsmeister“).
Andreas Tischler am Podest ganz oben!


Hier sein Rennbericht:
Staatsmeisterschaften bei der Challenge St. Pölten Triathlon - Heute eine große Challenge für mich.
Körperlich nicht ganz bei 100%, aber mental mindestens bei 110% und somit aus einem nicht optimalen Race, das Maximum erkämpft.
Schwimmstrecke mit 1,9km in Startblock 1 uuuund es ging kurz nach halb 8 auch schon los. Zumindest mit einem ambitionierten Köpfler, um kurz darauf auf die erste Abwehrkette zu stoßen, und um kurz darauf auch Brustschwimmer zu finden. 
Mit leichtem Rückstand raus aus dem Wasser und weiter ging’s aufs Rad um die 90km mit knapp 1000hm zu bewältigen.
Gleich nach dem Start leichter Regen und Nasse Fahrbahn, besonders bei Abfahrten „nett“, aber was soll’s, hatte sowieso keine Ahnung was ich da mache, mein Garmin passte sich dem Wetter an. 
Nach 2:28 und etwas Verspätung ging’s  in die Laufschuhe. Die Zielzeit von sub 4:30 war außer Reichweite, trotzdem versuchte mein Kopf alles um in die Nähe der Zeit zu kommen - der erste Gedanke im Ziel nach dem Halbmarathon in 1:25 -> Sch……… das war zu wenig!! 
In Jesolo noch zwecks paar Sekunden gehadert, doch heute war das Glück auf meiner Seite. Es war definitiv nicht die beste AG, aber ich wurde in der M40-44 mit Platz 1 und einem Slot für die WM in Samorin belohnt.
Zusätzlich noch Österreichischer Vize-Meister in der M40-44. Nur Österreichs bester Ironman- Athlet Michi Weiss als Profi und neuer Staatsmeister war in dieser Wertung vor mir.
Danke an alle für den Support in St.Pölten, via Tracker bzw. vorm TV. Vom Ergebnis habe ich erst von meinen Vereinskollegen via WhatsApp erfahren, ich hatte selbst Angst zu schauen :-)

Eva auf den letzten Metern







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