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| Unsere AthletInnen beim Duathlon in Kraubath, am Foto fehlen, Claudia Feichter und Bianca Kainer. |
Samstag, 11. Juli 2026
11. Kraubath Duathlon / 10.07.2026
Sonntag, 5. Juli 2026
Thermentriathlon - Fürstenfeld / 05.07.2026
Unsere AthletInnen haben bei diesem bereits traditionellen Bewerb in der Südsteiermark, wieder mit ausgezeichneten Leistungen auf die Sportstadt Kapfenberg aufmerksam gemacht.
Auf der olympischen Distanz wurden auch die Steirischen Meister ermittelt.
Dabei hat sich Udo Perner in der AK M50 die Silbermedaille sichern können.
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| Weitere Podestplätze gab es beim Sprint für Emma Schwarz - Platz 1 WJG und Daniel Winter - Platz 3 MJG |
Schirnhofer Dominik - M35 Platz 4 - 02:08:18
Perner Udo M50 Platz 2 - 02:15:52
Brettenhofer G. M45 Platz 5 - 02:16:01
Breitegger Stefan M35 Platz 8 - 02:19:07
Kröpfl Alexander M24 Platz 9 - 02:19:41
Resultate Sprint:
Winter Daniel MJD Platz 3 - 01:01:46
Schwarz Emma WJD Platz 1 - 01:03: 59
Baustädter M. M35 Platz 6 - 01:09:51
Bayer Martin M30 Platz 6 - 01:13:15
Pöllabauer W. M30 Platz 9 - 01:17:00
Bayer Michael M35 Platz17- 01:20:39
Dienstag, 30. Juni 2026
Challenge Kaiserwinkl - Walchsee / 28.06.2026
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| Philipp Deutschmann bei der MD Challenge |
Trotz dessen konnte ich ein für meine Verhältnisse gutes Schwimmen
abliefern und stieg nach 42min aus dem wunderschönen Walchsee.
Am Weg in die Wechselzone wurden die Athleten von unfassbar vielen
und begeisterten Zuschauern nach begrüßt und nach vorne gepeitscht - ein
Bild, dass sich durch das gesamte Rennen zieht. Ein echtes Highlight!
Die erste Stunde am Rad war top, zumindest bis mein Blick zum
ersten Mal auf das Garmin gewandert ist und ich eine durchschnittliche
Leistung im Bereich meiner FTP festgestellt hatte. Der absolute
Klassiker - maßlos überzogen und weit entfernt von magischen
Beinchen. Halb so schlimm, wollte ich doch noch meine Laufstärke
ausspielen.
Die restliche Radstrecke wurde für diesen Fehler gebüßt, wenngleich
die Streckenführung ein absolutes Schmankerl war - gespickt von
Anrainern, Supportern und einer Feuerwehr, die mit Wasserschläuchen
versuchten, die Athleten in der Hitze bestmöglich zu
kühlen.
Die zahlreichen Kühlmöglichkeiten auf den vier Runden um den
Walchsee wurden auch hier von sämtlichen Athleten dankend angenommen.
Kein Wunder, wurden im Ziel 37 Grad Celsius im Schatten gemessen.
Am Ende konnte ich mich mit 05:37 gerade noch im
vorderen Drittel in den Ergebnislisten eintragen.
Die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee ist landschaftlich wunderschön,
mit begeisterten Fans gespickt und daher eine unbedingt empfehlenswerte
Mitteldistanz.
Samstag, 27. Juni 2026
1. Aquathlon in Neuberg / 27.06.2026
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| Im Hauptbewerb starteten vl. Petra, Hannah, Stephan, Gerald, Andreas, Markus, und Reinhard |
Davor haben aber bereits (am bis dahin heißesten Tag des Jahres) unsere Jungen wieder stark aufgezeigt.
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| Das erfolgreiche Duo, Daniel und Emma |
Daniel Winter erreicht mit 27:34 den starken 2. Platz
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| Emma und Daniel am Podest |
Beim Hauptbewerb waren 7 Athleten am Start und fast ebensoviele Podestplätze wurden erreicht.
Überragend Andreas Tischler der sich mit der Tagesbestzeit von 39:27 bei den Männern den steirischen Meistertitel sicherte.
Wie auch Hannah Hölbling bei den Damen mit der Tagesbestzeit von 42:44 Platz 1 erreichte, und sich ebenso steirische Meisterin nennen darf.
W55-59
Petra Mader 1:09:23 Platz 3
M45-49
Gerald Brettenhofer 41:39 Platz 1
Stephan Hölbling 46:16 Platz 3
Marcus Burger 1:01:11 Platz 4
M55-59
Reinhard Salomon 44:48 Platz 1
Montag, 22. Juni 2026
39. Neufeld Triathlon / 20-21.06.2026
Hochsommer auch in Niederösterreich, die hohe Lufttemperatur und
das warme Wasser – daher Neo-Verbot, waren eine Herausforderung.
Vom KSV-TriTeam Kapfenberg startete am 20.6. Jürgen Spiegel im
Aquabike (0,75/20 Km) und erreichte mit 58:55 min den 3. Platz in seiner AK
M.
Romeo Bäuchl begann den Sprinttriathlon, hatte auf der Radstrecke aber einen Überschlag und konnte nicht
finishen.
Im olympischen Bewerb am 21.6. erreichte Reinhard Salomon mit
2:42:20 den vierten AK-Platz M55-59, Friedrich Hochörtler beendete das Rennen
mit 2:46:29 auf AK-Platz 10
und Ana-Lynn Eibl finishte mit 3:18:45 in ihrer AK W-U23 auf
Platz 7.
Nachstehend die Berichte von Ana.Lynn, Reinhard und Fritz.
Am 20. und 21.6. war Tri-Time am Neufeldersee
Hochsommer auch in Niederösterreich, die hohe Lufttemperatur und das warme Wasser –
daher Neo-Verbot, waren eine Herausforderung.
Vom KSV-TriTeam Kapfenberg startete am 20.6. Jürgen Spiegel im Aquabike (0,75/20 Km)
und erreichte mit 58:55 min den 3. Platz in seiner AK M-Jug.
Romeo Bäuchl begann den Sprinttriathlon, konnte aber nicht finishen.
Im olympischen Bewerb am 21.6. erreichte Reinhard Salomon mit 2:42:20 den vierten AK-
Platz M55-59, Friedrich Hochörtler beendete das Rennen mit 2:46:29 auf AK-Platz 10
und Ana-Lynn Eibl finishte mit 3:18:45 in ihrer AK W-U23 auf Platz 7.
Nachstehend ein paar Zeilen von Ana.Lynn und Reinhard
Am 20. und 21.6. war Tri-Time am Neufeldersee
Hochsommer auch in Niederösterreich, die hohe Lufttemperatur und das warme Wasser –
daher Neo-Verbot, waren eine Herausforderung.
Vom KSV-TriTeam Kapfenberg startete am 20.6. Jürgen Spiegel im Aquabike (0,75/20 Km)
und erreichte mit 58:55 min den 3. Platz in seiner AK M-Jug.
Romeo Bäuchl begann den Sprinttriathlon, konnte aber nicht finishen.
Im olympischen Bewerb am 21.6. erreichte Reinhard Salomon mit 2:42:20 den vierten AK-
Platz M55-59, Friedrich Hochörtler beendete das Rennen mit 2:46:29 auf AK-Platz 10
und Ana-Lynn Eibl finishte mit 3:18:45 in ihrer AK W-U23 auf Platz 7.
Nachstehend ein paar Zeilen von Ana.Lynn und Reinhard
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| Ana Eibl bei ihrem Debüt auf der Olympischen Distanz |
Beim Schwimmen konnte ich einen zufriedenstellenden Start hinlegen, da ich mich ganz rechts eingeordnet hatte. Auch beim Radfahren lief es sehr gut, und insbesondere in der Wechselzone konnte ich mich im Vergleich zum letzten Bewerb deutlich verbessern. Beim Laufen konnte ich meine Leistung jedoch nicht ganz abrufen, da mir die Hitze (34 Grad) etwas zu schaffen machte.
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| Reinhard zurück am Neufeldersee.... |
5. Internaler Triathlon Neufeld!
34 Jahre ist es her!
Jung, 71kg, eine unbeschwerte Zeit.
Eine Zeit ohne Knieschmerzen, Verspannungen und mit ein paar Kilos weniger!
Nun 21. Juni 2026!
Mein zweiter Bewerb in diesem Jahr und mein zweiter nach 30 Workoholicjährchen!
Beim Schwimmen ließ ich mich im Sog mitziehen um meine Kräfte für die Hitzeschlacht zu sparen!
Geschwommen wurde aufgrund der 24 Grad
Wassertemperatur, ohne Neo.
Nach den 40 km war die, bei ca 33°C , zum Glück flache Laufstrecke, die vor 34 Jahren 11,4 km hatte, zu bewältigen.
Also 2 Seerunden!
Mit
meiner Zeit von 2:42 und ein paar Augenblicken, erreichte ich in der
M55-59 den 4.Platz und bin für mein Revival-Debüt ganz zufrieden und
hoffe, die Zufriedenheit auch in 5 Wochen auf der Mitteldistanz am
Trumersee in Salzburg wieder zu finden!!
Sonntag, 21. Juni 2026
Age Group EM in Tarragona (Spa) / 14.06.2026
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| Unsere KSV-TriTeam Athleten Franz Pucher und Michael Neuhold bei der Europameisterschaft in Tarragona (Spanien) - Olympische Distanz. |
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| Michael Neuhold: |
Auch wenn sich das Ergebnis definitiv sehen lassen kann, bin ich selbst nicht ganz zufrieden. Ich wusste, auf welchem Niveau ich bin, und konnte vor allem meine Radleistung und meine Laufpace bei Weitem nicht abrufen.
Körperlich habe ich mich topfit gefühlt, aber mein Unterbewusstsein war wahrscheinlich voller Stress: mündliche Matura, Maturantenverabschiedung und die späte Anreise erst am Freitag. Das alles hatte sicher einen Einfluss auf mein Rennen. Dazu kommt, dass man eben nicht jeden Tag einen Sterntag erwischt.
Trotzdem war die EM eine großartige Erfahrung und ein Erlebnis, das ich gemeinsam mit Jan Mailänder und dem TriRun Team Frohnleiten erleben durfte.
Jetzt gibt es eine Woche Pause, dann geht der Fokus voll auf die Weltmeisterschaft in drei Monaten. Die Arbeit geht weiter!
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| Franz Pucher mit der Österreichischen Fahne |
Hier sein Bericht:
Unglaublich was man im „hohen“ Alter dank Triathlon und dem KSV Team noch erleben darf.
Abseits der kommerziellen Ironman und Challenger Schiene am offiziellen Verbandsweg Österreich vertreten zu dürfen, war schon mal etwas Besonderes.
Mir
(durch Qualifikation am Stubenbergsee) so passiert, bei der
Europameisterschaft über die Olympische Distanz in Tarragona/ESP.
Offizielles „AUT“- Gwandl, Nationenparade, Hymne etc,etc…das macht schon etwas mit Einem. Mit
meiner sportlichen Leistung war ich (trotz altbekanntem
Bandscheibenvorfall) und dem für mich ungewohntem Format recht zu
Frieden, der internationale Vergleich zeigte jedoch noch genügend Luft nach oben….
Aber frei nach Pierre de Coubertin… „Dabei sein ist Alles!“ oder meiner Version…
„Es war mit einer Ehre-Hawidere“
Donnerstag, 18. Juni 2026
IRONMAN 70.3 Alghero - Sardinien / 07.06.2026
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| Gerald in Italien/Sardinien |
Am 07. Juni wurde die Premiere des Ironman 70.3 in Alghero
auf Sardinien ausgetragen. Es waren etwa 2.300 Athleten um 08:00 am Start.
Gestartet wurde am Sandstrand und es folgte eine 1,9 km Runde bei perfekten
Wassertemperaturen von knapp über 20°C vor der Küste von Alghero.
Das Schwimmen lief für mich sehr gut, ich konnte schnell
meinen Rhythmus finden und ging es bewusst locker an. Nach knapp 30 min. ging
es dann in die Wechselzone und dann auf die anspruchsvollen 90 km.
Herausfordernd war nicht nur das Streckenprofil sondern vor allem der Zustand
der Straßen. Viele Streckenabschnitte waren übersät von Schlaglöchern, was dazu
führte, dass ich nicht nur unzähligen verlorenen Trinkflaschen auf der Straße
ausweichen musste, sondern auch zahlreichen Carbonteilen, die auf den ersten
Block stark nach Lenkerteilen aussahen. Demnach strandeten leider viele
Athleten am Straßenrand mit unterschiedlichen Defekten. Der Anstieg und die
Abfahrt vom Capo Caccia war wohl das anspruchsvollste Teilstück, aber dafür
landschaftlich umso schöner.
Der anschließende Halbmarathon verlief durch die Altstadt
und auf der Strandpromenade von Alghero. Die 21 km konnte ich trotz der rund
30°C Lufttemperatur und vor allem wegen der tollen Unterstützung am
Streckenrand gut bewältigen und erreichte nach 5h19 min. das Ziel.
Dienstag, 16. Juni 2026
27. IRONMAN Klagenfurt / 14.06.2026
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| Unsere Helden vom Wörthersee vl. Michael, Peter, Andreas, Manuela, Stefan und Gerhard |
Unter den tausenden Athletinnen und Athleten kämpfte sich auch eine kleine aber feine Mannschaft des KSV-TriTeam Kapfenberg über die Ironman Distanz.
Dabei erreichten Andreas Tischler und Stefan Petz bei den ÖM mit Platz 3 jeweils einen Podestplatz in ihrer Altersklasse!!!!
Andreas Tischler 09:16:49 6. Platz von 261 M40-44 Platz3 ÖM
Stefan Petz 10:43:22 26. Platz von 194 M45-49 Platz3 ÖM
Gerhard Unterweger 12:30:32 189. Platz von 278 M35-39
Manuela Kornsteiner 12:43:06 14. Platz von 26 F40-44
Michael Matzbacher 13:13:02 145. Platz von 194 M45-49
Peter Kornsteiner 13:14:34 137. Platz von 184 M50-54
Der Rennbericht von Andreas Tischler:
Ohne große Erwartungen bin ich mit über 2600 Gleichgesinnten an den Start gegangen. Verletzungsbedingt war über Monate kein strukturiertes Lauftraining möglich. Umso schöner, dass ich nach einem harten und turbulenten Tag mit einer Zeit von 9:16 Stunden die Ziellinie beim Ironman Klagenfurt überqueren durfte.
Es war
kein perfekter Tag (gibt’s den bei einem Ironman überhaupt? aber
genau solche Tage machen diesen Sport aus: Herausforderungen annehmen,
Rückschläge wegstecken und bis zum Schluss kämpfen.
Ein
riesiges Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer entlang
der Strecke. So viele bekannte Gesichter sieht man als Triathlet nur
hier!
Großer Dank auch an alle die mich den ganzen Tag getrackt haben, ich hoffe ich konnte die Spannung aufrechterhalten.
Ganz
besonders danke ich meiner Familie und Freunden für den unermüdlichen
Support, ihre Geduld und ihre Unterstützung. Ohne euch wäre das alles
nicht möglich.
Jetzt heißt es: genießen, regenerieren und die vielen Eindrücke dieses besonderen Tages mitnehmen.
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| Unsere erfolgreiche Familie Kornsteiner (Manu und Peter) beim Ironman in Klagenfurt!! |
Der Rennbericht von Peter:
Meine 9. Teilnahme bei diesem großartigen Event und gleichzeitig die Österreichischen Staatsmeisterschaften - ein Rennen, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Auf
der Schwimmstrecke konnte ich dem Tumult ausweichen, indem ich mich
einfach sehr weit rechts von den Bojen hielt. Das funktionierte bis zum
Lendkanal super, aber auch hier blieb ich gelassen, und konnte das
Schwimmen zufrieden beenden.
Beim
Radfahren konnte ich an den Anstiegen, durch eine neue Übersetzung,
etwas lockerer fahren. Ein Kampfrichter hat mich einmal verwarnt, nun
weiß ich dass dieser bei einem Penalty die Karte eindeutig in meine
Richtung zeigen muss (Ich habe im Penalty Zelt nachgefragt).
Das
Laufen ist diesmal bis zu km 20 gut gegangen, leider hat hier mein
Magen nicht mehr mitgespielt, und ich konnte weder etwas essen bzw.
trinken. Da es Michael gleich ergangen ist, kämpften wir uns gemeinsam
ins Ziel.
In allen Disziplinen schneller als im Vorjahr. Schwimmen könnte doch noch meine Lieblingsdisziplin werden.
Danke an alle die mich angefeuert haben.
Das
Schwimmen verlief sehr entspannt und kurzweilig. Besonders gefreut habe
ich mich, dass ich meine Schwimmzeit gegenüber dem Vorjahr um 3 Minuten
verbessern konnte.
Ich
mag die Radstrecke in Klagenfurt sehr gerne. Angespornt von den vielen
Zuschauern und Freunden habe ich mich sehr gut und stark gefühlt. Auch
beim Radfahren konnte ich eine neue Bestzeit (6:08 Stunden) aufstellen.
Voll
motiviert ging es in den Marathon. Bis Kilometer 28 lief alles nach
Plan und meine Pace war sehr vielversprechend. Leider bekam ich dann
Krämpfe im Oberschenkel. Bei der Labe bei Kilometer 30 verpflegte ich
mich mit Salzwasser um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Normalerweise
habe ich immer Salztabletten dabei, durch eine Bodenwelle beim
Radfahren habe ich sie leider verloren. Mein Magen hat das Salzwasser
nicht vertragen und es kam alles retour. Bis zur nächsten Labe bin ich
gegangen und konnte ab da nur noch Wasser trinken und nichts mehr essen.
Bis
Kilometer 40 habe ich mich mit abwechselndem Laufen und Gehen gequält.
Es war so hart – mein ganzer Körper hat geschmerzt. Die letzten 2
Kilometer bin ich wieder gelaufen. Auf der Uferpromenade wurde ich
von meiner Familie, Freunden und Vereinskollegen so gefeiert und am
roten Teppich haben alle Zuschauer im Chor „You are an Ironman“ gerufen.
Man kann es vielleicht nicht glauben, aber die Finish-Line hat mich für
alle Schmerzen voll entschädigt.
Ich möchte mich bei meinem Mann bedanken: Schatz, du bist der Beste!
Ein großes Danke an alle Freunde, KSV-Kollegen (vor allem Martina) die mich angefeuert haben. Ihr habt mich ins Ziel getragen!
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| Stefan am Podest der ÖM Platz 3, hier sein Rennbericht: |
Perfekte Bedingungen, eine unglaubliche Atmosphäre und am Ende 3. Platz in der AK 45-49 bei den österreichischen Meisterschaften. Ein riesiges Dankeschön an meine Frau für den unermüdlichen Support entlang der Strecke. Ohne diese Unterstützung wären solche Leistungen nicht möglich.
Besonders freut mich auch die starke Leistung meines Freundes Andi Tischler, der mit einer Topzeit und einer Spitzenplatzierung ein beeindruckendes Rennen gezeigt hat.
Solche Tage erinnern mich daran, warum ich diesen Sport liebe.
Dankbar, glücklich und voller Motivation für die nächsten Herausforderungen.
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