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| Dominik Schirnhofer in der Prater Hauptallee |
Hier sein Bericht:
Am 15. März stand für mich der LCC Eisbärenlauf in Wien auf dem Programm. Mit gut eingefahrenen Beinen von der Bike Charity vom Vortag machte ich mich am Sonntag auf den Weg nach Wien, um eigentlich die 14-Kilometer-Strecke in Angriff zu nehmen.
Vor dem Start war ich noch etwas skeptisch, wie sich die Belastung vom Vortag bemerkbar machen würde. Doch schon nach den ersten Kilometern merkte ich, dass ich erstaunlich gut ins Rennen fand und mein Rhythmus stimmte. Die Beine fühlten sich locker an, und das Tempo war konstant.
Bei
Kilometer 10 stand ich dann vor einer spontanen Entscheidung: Tempo
erhöhen und die geplanten 14 Kilometer sauber zu Ende laufen – oder
einfach weiterlaufen und auf den Halbmarathon verlängern. Ich entschied
mich, auf meinen Körper zu hören und das Rennen auszudehnen.
Im
Nachhinein war das definitiv die richtige Entscheidung. Ich konnte das
Tempo gut halten, blieb fokussiert und lief die restlichen Kilometer
kontrolliert ins Ziel. Am Ende wurde ich mit einer Zeit von 1:27:44 für
den Halbmarathon belohnt – ein Ergebnis, mit dem ich mehr als zufrieden
bin.









































