Freitag, 2. Oktober 2026

Triathlon-WM in Pontevedra, Spanien / 24. - 27.09.2026

 
Andreas und Michael
qualifizierten sich für die heuer im spanischen Pontevedra abgehaltenen Weltmeisterschaften und schlossen in ihren Altersklassen mit Spitzenplätzen ab. Zwei unterschiedliche Altersklassen mit den nahezu gleichen Herausforderungen, nämlich der Kampf eines Amateursportlers gegen „angehenden oder ehemaligen Profi“. Und hier glänzten Michael und Andi mit hervorragenden Ergebnissen.  
In der AK M20-24 mit Michael Neuhold fighten viele junge Athleten für die Profikarriere und in der AK M40-44 mit Andreas Tischler kommen ehemalige Profis wieder retour in die Age Group.
Bericht von Andi
Im Winter über sechs Monate verletzungsbedingt ohne strukturiertes Training, da war die Ausgangslage für diese Saison alles andere als einfach.
Mit viel Glück, Erfahrung und einem tollen Umfeld gelang mir beim Ironman Klagenfurt ein super Ergebnis mit 9:16, dazu noch einige Meisterschaftsmedaillen in Triathlon und sogar der Landesmeistertitel im Aquathlon.
Als Draufgabe wartete nun die Sprint-Weltmeisterschaft in Pontevedra!
Doch auch diesmal standen die Vorzeichen nicht gerade optimal. Pünktlich zur WM meldeten sich die Achillessehnen. Erst vier Stunden vor dem Start fiel die Entscheidung: Ich stehe an der Startlinie! Gefühlt zwei Kilo Traumasalbe pro Sehne später war ich bereit.

Pontevedra – eine Kulisse, die einer Weltmeisterschaft absolut würdig ist!
Die Stimmung, das Flair, die Athleten aus aller Welt – einfach beeindruckend! Um 18:25 Uhr ging es gemeinsam mit rund 90 qualifizierten Athleten ins Wasser.
750 m Schwimmen: Solide knapp unter 12 Minuten, inklusive eines kleinen Umwegs.
19,5 km Radfahren: Jetzt hieß es investieren! Die Beine brannten, aber ich ließ es ordentlich krachen, egal ob bergauf oder bergab…… Ich war aktiv. Nach rund 32 Minuten kam ich mit einer der besten Radzeiten im Bereich der Top 10 zurück in die Wechselzone.

5 km Laufen: Und dann dieser Lauf durch Pontevedra! Trotz der Vorgeschichte einfach herrlich. Die Achillessehne spielte mit und ich konnte unerwartet eine Pace von 3:35 min/km bis ins Ziel durchziehen. Dabei gelang es mir sogar noch, einige Plätze gutzumachen!
PLATZ 12 BEI DER SPRINT-WELTMEISTERSCHAFT!
Danke Pontevedra! Danke Team-Austria!
Nach dieser Saison, mit all ihren Höhen, Tiefen und Verletzungspausen, fühlt sich dieses Ergebnis besonders an.
Natürlich fragt man sich als Sportler immer, was mit einer optimalen Vorbereitung möglich gewesen wäre. Aber heute überwiegt etwas ganz anderes: Dankbarkeit.
Dankbar, überhaupt an einer Startlinie stehen zu dürfen. Dankbar, mich mit den Besten meiner Altersklasse messen zu dürfen. Und dankbar für all die Emotionen, Erlebnisse oder Menschen die dieser Sport mit sich bringt.
Manchmal sind es nicht die perfekten Vorbereitungen, die ein Rennen besonders machen, sondern der Weg dorthin.
Yesss, I can! Euer An Ti!
Bericht von Michael
Nach der EM am 13.6. in Tarragona, Italien, startete ich mein 2. internationales Rennen: Meine erste Weltmeisterschaft in der olympischen Distanz, abgehalten in Pontevedra.
Ich startete mit meinem besten Schwimmen, und bin dadurch etwas zu übermotiviert ins T1 gestartet (3:15 pace!). und habe dadurch 15min am Rad gebraucht um meine Watt zu treten. Dann ging die Post ab: Platz 26 aus dem Wasser -> 
Platz 11 nach dem Radfahren und mit Top Beinen ins T2. Dort hab ich mir leider etwas mittelgroßes in meinen großen linken Zeh und den Fußballen gestossen, was es unmöglich machte, eine schöne, schnelle Laufform zu erbringen (Bilder sprechen für sich). Schlussendlich ist daraus ein lockerer 10er (Grundlage Herzfrequenz) mit einer 3:52 Pace geworden.
Platz 17 in AG 20-24 und nur 9min fehlten auf den Weltmeistertitel.
Trotz aller widriger Umstände glücklich, aber die fehlenden Minuten findet man schnell.

On the right track, euer Michi


Sonntag, 13. September 2026

Sportliches WE / 12 -13.09.2026

2. Südkärntner Fun und Nachwuchstriathlon:

Daniel Winter   (Distanz  0,5k/13,3k/3,3k)   0:46:22       Platz 4 M-jugend
Markus Burger (Distanz  0,5k/13,3k/3,3k)   0:55:56        Platz 2   M45-49

Manfred Eberhard (Sprint  750m/20k/5k)   01:08:48   Platz 1   M65-69   




Dominik Schirnhofer  Olympische Distanz  2:26:55   Platz 2  M35-39
Reinhard Salomon  Mitteldistanz  5:22:13   Platz 3   M55-59

Andreas Tischler   26:35:89  Wertung Gravelbike  Platz 2


Fun Tri Riegersburg:

Daniel Winter  Platz 1 Overall

Alpen Adria Cup Wörthersee:

Martina Graf           Distanz 2,5km     58:36    Platz 4
Wolfgang Graf        Distanz 2,5km     51:53    Platz 5











Donnerstag, 10. September 2026

Austria Triathlon Podersdorf / 04-06.09.2026

 
Podersdorf - eine Erfolgs Story des KSV-TriTeam Kapfenberg 
Mit insgesamt 17 Athletinnen und Athleten 
Am 5. September - Mitteldistanz und Österreichische Meisterschaften

Hannah Hölbling stellt ihre großartige Form mit einer Zeit von 5:10:51 (2. Platz in ihrer AK W-U23) unter Beweis, und wurde damit Österreichische Vizemeisterin auf der Mittelinstanz.
Bruder Thomas Hölbling stand um nichts nach, und sicherte sich mit 4:38:27 den Sieg in seiner AK M-Jun.
Auch Fritz Hochörtler, Stephan Hölbling, Gernot Schöggl, Martin Bayer und Michael Bayer bewiesen Kampfgeist und finishten stark.


Am 6. September - Olympische Distanz und Sprint

Manuela Kornsteiner - 2:51:03, AK W40-44  Platz 3
Harald Pichler - 2:32:57, AK M45-49  Platz 3

Starke Leistungen zeigten auch Tanja Schweiger, Gabriele Scheer (mit Platz 4 knapp nicht Podest), Peter Kornsteiner und Christian Götzenbrucker.


Beim Sprint überzeugten Selina Wurzer, Petra Mader und Fritz Bayer mit starken Zeiten.
Für Peter Bacun war nach zwei heftigen Tritten eines Brutschwimmen das Rennen vorzeitig beendet.










Sonntag, 6. September 2026

ICON Xtreme Triathlon / 04.09.2026

Christoff Edlinger bei einem der härtesten Triathlon der Welt.

Beim ICON Livigno Xtreme Triathlon sind insgesamt rund 6.000 Höhenmeter zu bewältigen.

  • 🏊 Schwimmen: 3,8km
  • 🚴 Rad: 195 km ca. 5.000 hm 
  • 🏃 Lauf: 42,2 km ca. 1.100 hm allein auf den letzten 10 km hinauf zum Carosello.

Besonders brutal: Nach den 5.000 hm am Rad kommen beim Marathon noch die letzten 1.100 hm bergauf bis auf 3.000 m Höhe. Der Start des Laufs liegt bereits auf etwa 2.100 m.

Hier der Bericht von Christoff:
ICON XTRI Finisher – 20:11 h
Was für ein Tag! Nach einer kurzfristigen Streckenänderung warteten statt Bernina und Ofenpass, 2mal der Foscagno und der atemberaubende Stelvio!
Das Rennen verlief alles andere als perfekt: Kälteschock beim Schwimmstart, Übelkeit auf dem zweiten Stelvio und zweimal nur 2 Minuten vor dem Cut-off. Aufgeben war jedoch nie eine Option.
Nach 20 Stunden und 11 Minuten durfte ich schließlich unter den Worten „You are an ICON“ die Ziellinie überqueren. Ein unvergesslicher Moment und der größte Erfolg meiner bisherigen Triathlonlaufbahn.


Ein herzliches Dankeschön an den KSV Triathlon Kapfenberg für die Unterstützung, meiner Frau Kerstin die mich aus allen Tiefs rausgeholt hat. An Bert, ohne ihm wäre der 2te Stelvio nicht möglich gewesen und auch die letzten 20km hät ich nicht in der Zeit geschafft. Natürlich auch an allen die an mich gedacht und mitgefiebert haben.

ALOHA TRI Mondseeland / 06.09.2026

 
Leon, Alex und Lara
waren erfolgreich beim ALOHA Triathlon am Start. 
Lara Fürst hat die Kurzdistanz bewältigt.
Leon Schupfer und Alex Kröpfl wollten es noch auf der Mitteldistanz wissen. 










3. Aquathlon Vulkanland / 06.09.2026

Emma Schwarz und Daniel Winter
gewinnen überlegen in Riegersburg ihre Klasse - Jugend weiblich und männlich.


Daniel mit World Champion Faris Al Sultan


Mittwoch, 2. September 2026

European Aquatics Masters Samorin (SVK) / 29.08.2026

 

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 Die heurigen Europameisterschaften der Masters wurde in Samorin, Bratislava und Graz ausgetragen. Die Schwimmbewerbe im Becken und Open Water standen in Samorin am Programm.

Elisabeth Baier und Gerald Brettenhofer
starteten über die 1,5 km und 3,0 km in den Open-Water-Bewerben, die in einem Seitenkanal der Donau ausgetragen wurden.
Die Wassertemperatur und die Wasserqualität ließen vorerst Zweifel offen. 27°C und ein Algenteppich waren wohl keine guten Voraussetzungen, um eine EM auszutragen. Somit wurde für einige Tage Frischwasser aus der Donau zugeleitet und am Ende gab es EM-würdige Bedingungen bei 18-19°C Wassertemperatur sowie einer wesentlichen besseren Wasserqualität im Kanal. Das bedeutete auch Neoprenverbot auf allen Distanzen.
Das Leistungsniveau im gesamten Feld war erwartungsgemäß sehr hoch und bestand großteils aus ehemaligen Profischwimmern bzw. Leistungsschwimmern.
Die Rennen verliefen sehr positiv. Ziel war es, an dem Feld dranzubleiben und die persönlichen Leistungen zu bestätigen. Die Tatsache, an einer EM teilnehmen zu können, motivierte natürlich umso mehr. EM-Luft zu atmen, eine solche professionelle Organisation zu genießen, sowie unter diesen Open-Water-Bedingungen die Rennen zu absolvieren, lässt diese Tage sicher als besonderes Highlight in Erinnerung bleiben.
Elisabeth
erreichte bei den 1,5 km mit einer Zeit von 25:28 den 19. Platz AK50-54 und bei den 3,0 km mit 53:30 den 18. Platz AK50-54, 
Gerald
erreichte bei den 1,5 km mit 22:40 den 10. Platz AK45-49 und bei den 3,0 km mit 45:43 den 12. Platz AK45-49.

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