Dienstag, 16. Juli 2024

Mostiman / 13.07.2024

Eva Rechberger
vom KSV-TriTeam Kapfenberg war beim 15- jährigen Jubiläum des Mostiman am Start. 
Es wurde bereits zum 4. mal die österr. (Staats) Meisterschaften über die Olympische Distanz am Wallsee ausgetragen. 
Mit Platz 3 in der W24-29 hat Eva ein tolles Ergebnis erreichen können.
Nachstehend Eva´s Rennbericht.
Am 13. Juli um 14:32 Uhr war der Start der Damen zur Österreichischen Staatsmeisterschaft über die Olympische Distanz am Wallsee. Geschwommen wurde ohne Neopren aufgrund der warmen Wassertemperatur. Das Schwimmen verlief nach bisschen Zick-Zack schwimmen, da ich schnell auf die etwas langsameren Herren aufgeschwommen bin, die zwei Minuten zuvor gestartet sind, ganz gut. Jedoch merkte ich bald am Rad, dass sich meine Beine nicht zu 100 % gut anfühlten und konnte nicht wirklich einen guten Rhythmus finden. Nach einem harten Radfahren war das Laufen bei den hohen Temperaturen auch sehr fordernd. Nichtsdestotrotz bin ich mit meinem Resultat 3. Platz in meiner Altersklasse und 15. Platz insg. zufrieden.



Samstag, 13. Juli 2024

Challenge Roth / 07.07.2024

Johannes Gleixner bei der Langdistanz Challenge Roth
Hier sein spannender Bericht: 
der Weg zu meiner ersten Langdistanz startete bereits im Juni 2023, als ich mit viel Glück einen Startplatz innerhalb jener 30 Sekunden sichern konnte, in denen das Rennen ausverkauft war. Schon in den Tagen vor dem Rennen wurde vor Ort die Dimension des Rennens klar. Eine unfassbar große Messe mit allen Ausstellern der Szene (und darüber hinaus), Merchandise Angebot wie bei der Fußball-Europameisterschaft, lange Schlangen an der Registrierung. Weite Wege und Verkehrschaos inklusive. Roth, ein Ort in etwa der Größe von Kapfenberg, machte sich bereit für einen Renntag mit 3.500 Einzelstartern, 650 Staffeln und über hunderttausend Zuschauer.
Das Rennen startete für mich um 07:20 Uhr in Startgruppe 9. Der „Rolling Massenstart“ sieht in Roth vor, dass die über 4.000 Teilnehmer in 21 Startgruppen á ca. 200 Personen ins Wasser gehen. Dies funktionierte hervorragend, sodass ich ein entspanntes Schwimmen ohne Ellenbogenkämpfe hatte und rasch in meinen Rhythmus kam. Trotz guter Ideallinie stieg ich nach über 4.000m und 1:11h planmäßig aus dem Kanal.
Auf der Radstrecke galt es, zweimal die wellige 90 Kilometer Runde zu bewältigen, die insgesamt rund 1.400 Höhenmeter bereithielt, allerdings ohne wirklich ernsthaften Anstieg. Bei rund 14-16 Grad setzte während der ersten Radrunde für eine Stunde stärkerer Regen ein, sodass es leider zu vielen Stürzen kam und man aufpassen musste, nicht auszukühlen. Highlight jeder Runde ist der berühmte Solarer Berg, ein eigentlich unscheinbarer Ortsausgang, der am Renntag von tausenden Zuschauern bevölkert wird und den Athleten durch ein Menschspalier absolute Gänsehautmomente garantiert, wie man es sonst von einer Bergankunft der Tour de France kennt. Ich konnte insgesamt mein Pacing gut einteilen und stieg nach 5:28h vom Rad und wechselte in die Laufschuhe.

Das Sub11-Finish in meinem Hinterkopf war damit durchaus möglich. Die ersten 25 Kilometer der Laufstrecke führen über zwei Out-and-back Schleifen am Main-Donau-Kanal auf einem Schotterweg. Hier konnte ich meine geplante Pace weiterhin gut halten. Gegen Ende des Kanals schaute der Mann mit dem Hammer allerdings früher vorbei als erhofft und die Kohlenhydrate wollten auch nicht mehr in voller Menge in den Magen, sodass ich jeweils an den Verpflegungsstationen Gehpausen einlegte und auch die Beine für meine Splits nicht mehr reichten. Nach dem stimmungsvollen Abschnitt durchs Stadtzentrum folgte ein rund 3 Kilometer langer Anstieg nach Büchenbach bis Kilometer 35, ehe es wieder zurück nach Roth ging. Bei Kilometer 38 lief dann Jonas Deichmann auf, der gerade seine 120 Langdistanzen in 120 Tagen absolviert und vor Ort noch mehr gefeiert wird als die Profis. Ich ergriff die Chance und hängte mich an, sodass die erneute Durchquerung des Stadtzentrums eine besonders frenetische war. Während Jonas Deichmann dann noch einen Interview-Stopp einlegte, ging es für mich schon in den Zielkanal und das eigens aufgebaute Finish Line-Stadion. 11:13h standen am Ende auf der Uhr und damit zwar etwas länger als erhofft, dafür hatte ich über weite Teile des Rennens einen großartigen Tag, Spaß am Triathlon und konnte mir den Traum eines Finishs in Roth erfüllen.

Johannes mit Extremsportler Jonas Deichmann
Roth sollte man einmal gemacht haben, auf das etwas grenzwertige Rundherum in der Vermarktung einer solche Großveranstaltung muss man aber gefasst sein um den eigentlichen Fokus auf Swim – Bike - Run bewahren können. Auch das kann in Roth eine Herausforderung sein.


Dienstag, 9. Juli 2024

IRONMAN Switzerland Thun / 07.07.2024

Andreas mit 09:36:43 auf Platz 2 M40-44 (von 177)


Der spannende Rennbericht von Andreas:

 

Mission completed!

 

Was war das für ein Tag. Kurz vor dem Start eine Panikattacke und komplett die Nerven weggeschmissen. Doch gestartet und das war ein Kaltstart der Extraklasse. Kein Aufwärmen einfach rein in die 1. Startbox und gefühlt direkt ins Wasser. Frisch mit 16 Grad, weiter draußen sogar weniger. Gefühlt 10 Jahre jünger nach 1:04 (3,8km) raus aus dem Wasser und ab aufs Rad – 180 Km/2200Hm und das noch dazu im Regen. Erst in der zweiten Runde wurde das Wetter besser, oder besser gesagt „trockener“. Wie ich im Ziel erfuhr, lag ich nach dem Radfahren mit 5:13 mit 260W (284W NP) Durchschnitt in der M40 auf Platz 10. Gut, dass ich einer der Unwissenden in dieser prekären Lage war, somit konnte ich den Turbo zünden. Halbmarathon in 1:30, doch dieses Tempo konnte ich ab Km 25 nicht mehr ganz halten und somit musste ich runter vom Gas. Bis Km 41 war ich trotzdem noch gut unterwegs, doch dann ein Krampf – 1 Km vor der Erlösung. Schnell gedehnt, viel geflucht und weiter ging’s Richtung Ziel mit einer Marathonzeit von 3:09 (>100hm) und das bei teils Schotter, bissl Gatsch im Park und Kopfsteinpflaster.

Nach 9Std und 36 Minuten schrie der nette Mann laut - Andreas from Austria! You are an IRONMAN. Ich weiß, dachte ich mir, aber wie komm ich da vom Ziel weg. Ich war ja komplett im ……… und die Krämpfe sind just 2 m vor der Ziellinie so richtig eingefahren.

Durch Evas Kommandos während des Laufs wusste ich, dass ich gut unterwegs bin, aber ob’s reicht? Top 10? Ev. Hawaii? Die letzten 30 Minuten sah ich das nicht so positiv.

Im Ziel brachen bei uns die Dämme, Platz 2! Overall 32!!!! Geil! Dankbar! Cool! Zittern! Heulen! Alles gleichzeitig!

Es war ein harter Tag, unter harten Bedingungen in einem Top Umfeld. Unzählige Kinder wollten mit uns Athleten abklatschen. Es wurde zugejubelt von unzähligen Zuschauern. Nach doch einigen Starts muss ich sagen - Thun ist der Hammer und kann ich jedem nur empfehlen.

Vielen Dank an alle fürs mitfiebern, es war ein besonderer Tag und ihr habt in zum perfekten Tag gemacht!

Siegerehrung und Slot Allocation!!!! Hawaii 2024 – ich komme!!

https://www.ironman.com/im-switzerland-results











Sonntag, 7. Juli 2024

10. Kraubather Duathlon / 05.07.2024

Tagessieg für Werner Dietl
beim Duathlon Kraubath.
Ein erfolgreicher Auftritt der KSV-TriTeam Athleten, wo das Nenngeld dieser Veranstaltung zu 100% an die Steirische Kinderkrebshilfe geht. 
Ewald van der Meulen am Weg zu Rang 3 Gesamt.
Rennbericht von Ewald::
Am Kraubath Duathlon (5,5 Km laufen und 11,7 Km radfahren) gingen zwei erstklassige Athleten des KSV Vereins an den Start und sorgten für eine beeindruckende Vorstellung. In einem spannenden Rennen sicherte sich Werner Dietl den Tagessieg mit einer beeindruckenden Zeit von 41:27. Seine außergewöhnliche Leistung ermöglichte es ihm nicht nur seine Altersklasse zu gewinnen, sondern auch die gesamte Konkurrenz hinter sich zu lassen,. Ein herausragender Erfolg für Werner und eine Demonstration seiner Ausdauer und Stärke. Auch Ewald van der Meulen erzielte eine bemerkenswerte Leistung, als er mit einer Zeit von 44:40 den dritten Platz im Gesamtklassement erreichte. Zusätzlich sicherte er sich den Sieg in seiner Altersklasse und bewies damit sein Können und seine Beharrlichkeit im Rennen. Die Teilnahme der beiden KSV-Athleten am Kraubath Duathlon war ein voller Erfolg und unterstreicht das hohe Leistungsniveau und den Ehrgeiz des Vereins.

Bei den "Mixed Erwachsen" erreichte Michael Lammer und seine Partnerin Teresa Kreuzer mit Platz 3 ebenfalls einen Podestplatz.


Klassensieg von Ewald

Werner mit überragender Leistung
Gesamtsieg für Werner
Ewald am Rad


Sonntag, 23. Juni 2024

36. Veitscher Grenzstaffellauf / 22.06.2024

Kurt Bauernhofer
vom KSV-TriTeam Kapfenberg und seine beiden Vereinskollegen Marco Wetzlhütter und Udo Perner wagten sich an die besondere Herausforderung des Alpin Trailrun in der Veitsch.
Bei einer Streckenlänge von 54 Km und 2060 HM. wird dabei von den Läufern auch wirklich alles abverlangt.

 
Udo

Marco

Samstag, 22. Juni 2024

Mürzer Oberland Naturpark Triathlon / 22.06.2024

Kein Triathlon Wochenende ohne dem starken KSV-TriTeam Kapfenberg.
vl. Claus Sommersgutter, Eva Schlögl, Wolfgang Graf, Eva Rechberger, Stefan und Thomas Hölbling
Im Kinder-Aquathlon II nahm Emma Schwarz teil.
Beim Hobbytriathlon (Rennräder) starteten Thomas Hölbling (M U18), Eva Rechberger (W 18-30), Eva Schlögl (W 31-40), Wolfgang Graf und Stephan Hölbling (M 41-50) und Claus Sommersgutter (M 51-60) dieser feierte auch sein Triathlon Debüt.
Die olympische Distanz nahmen Andreas Tischler (M 40-44), Alexander Fussi (M 30-34), Andi Peichl (M50-54) und als Damenstaffel Eva Rechberger, Hannah Hölbling und Martina Graf in Angriff.
vl. Alex Fussi, Hannah Hölbling, Martina Graf, Andreas Tischler, Andi Peichl, Eva Rechberger
Alle erreichten sehr gute Ergebnisse, und in den Altersklassen waren wieder einige Podiumsplätze die Ausbeute.
Kinder-Aquathlon:
Erster Platz: Emma Schwarz in 6:54
Hobby-Triathlon:
Erster Platz: Eva Rechberger in 40:46 und Eva Schlögl in 44:24
Dritter Platz: Thomas Hölbling in 42:45
Olympische Distanz:
Erster Platz: Andreas Tischler in 1:53:25,  
Damenstaffel in 2:11:27 (damit auch hervorragender Zweiter Platz aller Staffeln)
Dritter Platz: Alexander Fussi in 1:58:11 

Montag, 17. Juni 2024

IRONMAN Klagenfurt / 16.06.2024

Die "Eisernen" vom KSV-TriTeam Kapfenberg
Eines gleich vorweg - ALLE Athleten haben mit tollen Leistungen gefinisht!!!!!
Stefan Petz (10:09:42) hat heuer mit seiner siebenten Teilnahme in Klagenfurt die KSV Mannschaft - mit Rene Gottsbacher (10:27:49), Thomas Schirnhofer (11:01:26) und Christian Karacsony (10:18:48 ) angeführt. Für Thomas und Christian war es die Premiere auf der Langdistanz.
Im Anschluss die spannenden persönlichen Einblicke.
Rennbericht Stefan:
Bei optimalen Wetterbedingungen startete ich in der ersten Startreihe und war mit dem Schwimmen sehr zufrieden (1:04:58). Durch meine persönliche Bestzeit am Rad (5:08:50) war ich auch am Rad mehr als zufrieden. Den abschließenden Marathon bin ich sehr euphorisch angegangen. Bis Kilometer 21 war ich perfekt für ein Finish unter 10 Stunden auf Kurs aber dann merkte ich erste Verschleißerscheinungen in den Oberschenkeln….ab Kilometer 32 erwischte mich der Mann mit Hammer. Durch tollen Support meiner Familie , Freunden und KSV Kollegen habe ich’s mit etwas Krampf geplagt hinbekommen. Laufzeit 3:46:25 ergibt eine Gesamtzeit von 10:09:42. Gratulation an meine KSV-Kollegen - tolle Leistungen! Vielen Dank an Alle fürs Mitfiebern, Supporten und speziell an meine Frau, die mich immer toll unterstützt!!

Stefan Petz
Kurzbericht von Rene:
Schwimmsplitt in erster Gruppe super verlaufen und zufrieden. Radstrecke immer wieder herausfordernd bei generell wechselhaften und angenehmen Wetterbedingungen gut verlaufen. Hammer beim Laufen deutlich früher eingeschlagen als erwartet, Gottseidank bei tollem support an der Strecke gefinished!
Rene Gottsbacher
Rennbericht von Christian:
Der 25. Kärntner Ironman war meine erste Langdistanz. Somit war mein Ziel von vornherein klar: mit Würde finishen!
Nach einer fast schlaflosen Nacht ging es dann bei leichtem Regen vom Hotel zur Wechselzone. Noch Luft in das Rad, die restlichen Sachen in die Wechselsackerl und dann auf zum Startbereich. Im Startbereich wurde bereits kräftig Stimmung gemacht.
Dann war es so weit. Endlich der Start.
Ich fand sogleich ein optimales Schwimmtempo. Ja nicht zu schnell, um mich nicht gleich beim Schwimmen zu verausgaben. Durch den Start in Wellen war genug Platz, um das eigene Tempo durchzuziehen. Im Lendkanal bereitete ich mich gedanklich bereits für das Radfahren vor. Vor dem Ausstieg aus dem Wasser noch einige kräftige Beinschläge, um nicht schwummrig aus dem Wasser zu torkeln. 
In der Wechselzone funktionierte alles reibungslos. Froh, das Schwimmen gut abgeschlossen zu haben, startete ich in die erste Rad Runde. 
Ich verfolgte die gleiche Strategie wie beim Schwimmen. Nicht zu schnell, um noch genug 
Energie für das Laufen zu haben. Ich zwang mich regelmäßig zu trinken und zu essen, auch wenn das Durst- und Hungergefühl nicht da war. Bei den Verpflegungsstationen funktionierte alles perfekt. Ab und zu regnete es. Was aber kein Problem war. Lieber ein bisschen Regen als glühende Hitze. Im Nu war die erste Runde vorbei. Ich fühlte mich gut und auf gings in die zweite Runde. Das Feld hatte sich auseinandergezogen, so fühlte sich die zweite Runde recht einsam an. Gefühlt war die zweite Runde viel schneller vorbei als die Erste. Froh darüber ohne technischen Defekt durchgekommen zu sein, kam ich in die Wechselzone. Vorsichtig mit den Radschuhen über den rutschigen roten Teppich, um nicht doch noch zu stürzen. Man hörte bereits die Musik und den Moderator vom Zielbereich Laufschuhe an und ab auf die Laufstrecke. Ich merkte schnell, dass sich das Laufen gut anfühlte, somit versuchte ich eine Pace von 4:40 zu halten. Dies funktionierte auf den ersten 15 Kilometern recht gut. Es war sehr motivierend, von den Vereinskollegen, Freunden und Bekannten angefeuert zu werden. Ihr wart spitze!
Doch nach den 15 Kilometern merkte ich leichte Rückenschmerzen, und mir war klar, das wird noch ein langes Rennen. Mit Fokus auf ein gleichmäßiges Tempo und eine gerade Haltung ging es weiter. Doch mit der Haltung war das so eine Sache. Mit jedem Kilometer  wurden die Rückenschmerzen mehr, und der Oberkörper wollte nicht mehr so recht aufrecht bleiben. Egal, bei jeder Verpflegungsstation ordentlich trinken und Gel futtern, dann wird das schon gehen. Und tatsächlich, endlich die letzten Kilometer, die letzte Schleife im Zielbereich, es ist geschafft.
Vollkommen erschöpft, aber überglücklich stand ich im Ziel. Ich konnte es kaum glauben. Der 
erste Ironman ist geschafft. Danke an alle Supporte
Christian Karacsony
Rennbericht von Thomas:
Erstes Mal Langdistanz - 11:01:28 und ich bin super zufrieden! 
Nach einem soliden Schwimmen und einer Zeit von 1:05 Stunden durfte ich den Wörthersee verlassen und mich auf’s Radfahren vorbereiten! 
Nach weiteren teilweise verregneten 5:30 Stunden auf dem Rad ging’s richtig motiviert auf die Laufstrecke, bis Kilometer 23 sah es auch recht gut aus. Danach spielte der Magen verrückt, die restliche Laufstrecke musste ich mit Übelkeit kämpfen! 
Letztendlich ging‘s nach 11:01:28 Stunden mit richtig breitem Grinsen über die Ziellinie!
Thomas Schirnhofer

Freitag, 14. Juni 2024

Company Triathlon Klagenfurt / 13.06.2024

Sascha Stradner war beim Company Triathlon ( 0,35km Schwimmen, 20km Radfahren und 4,2km Laufen ) als einziger KSV-TriTeam Kapfenberg Athlet am Start. Das besondere an diesem Bewerb (am Ironman Wochenende) war die Tatsache, dass Windschattenfahren erlaubt ist.
Sascha hat bei diesem Rennen mit internationaler Beteiligung mit Gesamt Platz 9 
und dem 2. Platz in der M30-34 seine gute Form bewiesen.




Montag, 10. Juni 2024

Neufeld Triathlon / 08-09.06.2024


Gerald Brettenhofer
startete am 8. Juni beim Sprinttriathlon, finishte in 1:11:49 und erreichte damit Platz 5 in der AK M45-49. In der Gesamtwertung bedeutet das Platz 37 von 219.
Der Bericht von Gerald:
Die Wettervorhersage ließ schon ahnen, dass es ein spezieller Triathlontag werden könnte. Und so war es dann auch. Etwa 2 Stunden vor dem Start der Sprintdistanz (750 m / 20 km / 5,3 km) setzte ein heftiges Gewitter mit Starkregen und Hagel ein. Es kam zu Vermurungen auf der Radstrecke und somit wurde die Startzeit auf 18:00 verschoben.
Dank dem Einsatz des Veranstalters und vor allem der örtlichen Feuerwehr konnte die Radstrecke befahrbar gemacht werden und es wurde um 18:00 gestartet.
Es erfolgte ein Massenstart auf die doch etwas längere Schwimmstrecke, was mir ganz gelegen kam. Ich kam als 16. aus dem Wasser und hatte damit einen stressfreien Wechsel auf das Rad vor mir. Etwas später gab es dann doch weit mehr Gedränge und Ellbogeneinsatz bei der Mounting-Line. Die Radstrecke trocknete rasch auf und somit wurde es eine flotte 20 km-Runde. Bei den abschließenden 5,3 km wurde dann einmal um den See gelaufen. Ich war mit meiner Zeit von 01:11:49 ganz zufrieden.
Am Ende was es dann doch ein „trockener“ Wettkampf mit einigen Herausforderungen für die Athleten und den Veranstalter, dem man ein großes Lob aussprechen muss. 

Am Sonntag, den 9. Juni, absolvierten Eva Rechberger und Alexander Fussi die Olympische Distanz.
Eva und Alex
Eva benötigte 2:31:44, wurde 4.-schnellste Frau und in ihrer AK W24-29 hervorragende Erste.

Der Rennbericht von Eva:
Nach schnellem Anfangstempo verlief das Schwimmen relativ ruhig ab und ich konnte als zweite Dame aus dem Wasser gehen. Die Radstrecke war anfangs sehr rutschig, ging nach den schwierigen Passagen aber super zum Fahren und kam mit ca. 40 Sekunden Rückstand auf die erste Dame in T2 an. Leider hatte ich beim Laufen mit Krämpfen in den Oberschenkeln zu kämpfen. Nichtsdestotrotz happy über P1 in der Altersklasse und P4 Overall.

Eva auf Platz 1
Alex beendete den Triathlon in 2:18:13, was den 19. Gesamtrang bedeutet, und er damit ebenfalls seine AK gewinnt.
Der Rennbericht von Alex:
Leider beim Schwimmen keinen guten Tag erwischt und hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Der Wechsel aufs Rad lief dann sehr gut und die ersten Kilometer liefen voll nach Plan.
Bereits vor dem Start wurde uns gesagt, dass wir in einem Bergabstück der Radstrecke besonders vorsichtig sein sollten und Auflegerverbot herrscht.
Trotz sehr niedriger Geschwindigkeit sind mir leider die Reifen im Schlamm weggerutscht und ich fand mich am Boden wieder. Zum Glück mit kleineren Abschürfungen und Prellung auf der linken Körperseite und ohne Schäden am Rad davon gekommen. Den Rest der Radstrecke habe ich dann versucht die verlorene Zeit wiederaufzuholen. In T2 angekommen lief der Wechsel wieder gut und dann startete der „Überlebenskampf“ beim Laufen.
Mit Schmerzen konnte ich mich dann nach 2h und 18 Minuten ins Ziel „schleppen“. Am Ende, trotz des Sturzes, Position 19 Gesamt und Sieg in der AK 30-34.


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