Sonntag, 7. August 2022

Jogler HERO Triathlon / 06.08.2022


Für Andreas Tischler stand beim Joglerhero auf den Hochwechsel der 2. Bergtriathlon inkl. Steirischer Meisterschaften auf dem Programm. 

Ein Bewerb der unter dem Motto „Hart aber herzlich“ in meine persönliche Sportlergeschichte eingeht. 
Am Start ein Teilnehmerfeld (u.a. Michi Weiß) das sich gewaschen hat. 
Der Start mit 350m schwimmen war relativ kalt, aber unspektakulär. Das Highlight war hier der Kameramann der mich in der Wechselzone filmte und leider den blödesten Platz hatte-genau bei meinem Rad. Nachdem ich ihn liebevoll und in Ruhe (also kolerisch angeschrien) gebeten habe einen Schritt zur Seite zu gehen, war ich auch schon auf der Radstrecke und mitten im ersten Anstieg. 
Die 21km mit 1200hm waren dann schon was für harte Jungs. Regen bei der Abfahrt, nette Anstiege, ein Weiß mit defekt und ein Fuchs in Sichtweite.
In einer herzlichen Runde kämpften wir uns zu viert und zum Schluss zu dritt in die Wechselzone. Nach einer kurzen Schrecksekunde vor der Wechselzone(heute kam ich mal nicht aus dem Schuh), ging es auch schon laufend die 4,8km/ 480hm in Richtung Hochwechsel. Nach 2 Überholmanövern, Nebel und mit viel Gegenwind (am Gipfel 70kmh) kam ich als 6. ins Ziel. 

M40-49: 1. Platz  (Steirischer Meister)  - damit heuer schon der dritte Steirische Meistertitel in der M40  
Gesamtklassement: Platz 6

KSV Männerstaffel mit Erich und Josef: 4. Platz


Jetzt heißt es regenerieren für die ETU EM in München über die Sprintdistanz nächste Woche!


Erich Könighofer in der KSV Staffel




10. Röthelsteiner Familien Triathlon / 06.08.2022

Sascha Stradner, Martina Graf und Fritz Gwandner

Bei dieser netten familiären Veranstaltung am Tiebersee waren auch wieder mehrere AthletInnen vom KSV-TriTeam Kapfenberg erfolgreich am Start. Die Distanz von 250m Schwimmen, 18km Radfahren und 4,5km Laufen bietet sich ja auch optimal für eine kleine Trainingseinheit an.

Werner Dietl, Verena und Ewald Van der Meulen (Siegerstaffel)


Gernot Schöggl (Platz 1)

Samstag, 6. August 2022

1. Hubimann TRI 2022 / 31.07.2022

Andreas Granitzer, Harry Pichler, Martina und Wolfgang Graf

Am Sonntag fand zum ersten Mal der Hubiman Triathlon beim Zechner Freitzeitsee in Kobenz statt.
Für den Staffelbewerb waren 300 m im Zechnersee zu schwimmen. Mit dem Rad war dann eine anspruchsvolle Strecke Richtung Kleinlobming mit 14,5 km und 140 Höhenmeter 
zur 2. Wechselszone zu bewältigen. Anschließend waren noch 3 km zu laufen.
 
Bei der Staffel waren mit Wolfgang Graf als Schwimmer, Martina Graf als Radfahrerin und Andreas Granitzer als Läufer vertreten, diese konnten den 2. Platz in der Mixedwertung holen.
 
Beim Hauptbewerb mit der Distanz 500/14,5/3 km war Harald Pichler mit dem 3. Platz in der M40-44 ebenfalls erfolgreich.

Donnerstag, 28. Juli 2022

Mürzer Oberland Naturpark - Triathlon / 23.07.2022

 
Werner Dietl auf Platz 1

Am Urani Freizeitteich in Neuberg an der Mürz veranstaltete das FUN SPORTS TRI-Team heuer wieder  einen Hobby Triathlon 0,2km / 11km / 3km bzw. einen Bewerb über die olympische Distanz 1,5km / 40km / 10km. Vom KSV-TriTeam nutzten 8 AthletInnen diesen schönen Event -vor der Haustür-  für einen Leistungstest.
Es gab durchwegs starke Leistungen, herausragend dabei auch noch einige Podestplätze. 

Hier nun die Berichte der AthletInnen:
Michelle Feuchtgruber (Olymp. 02:53:15) Swim 35:35 - Bike 01:15:09 - Run 01:02:32
Da es meine erste Olympische Distanz war, war ich auch dementsprechend nervös. Nach dem Schwimmstart brauchte ich 300 m bis ich meine Schwimmposition gefunden habe. Trotzdem war ich mit meiner Schwimmzeit zufrieden. Auf dem Rad konnte ich anschließend richtig Gas geben und war mit einer Zeit von 1:15:09 einfach happy. Leider hat sich meine Stimmung beim Laufen rasch geändert. Schwere Beine und immer wieder kleine knackige Anstiege machten es nicht einfacher. Dennoch freue ich mich sehr über meinen 3. Platz in meiner AK.
Michelle auf Platz 3

Werner Dietl (Hobby 31:04) Swim 05:34 - Bike 16:34 - Run 08:57
Ich konnte beim Schwimmen im vorderen Feld mithalten und stieg als gesamt 4. aus dem Wasser. War damit mit meiner Schwimmleistung zufrieden.
Ich stieg mit ca. 40 Sekunden Rückstand auf den Führenden aufs Rad und konnte mich nach 2 Minuten auf den zweiten Platz vorkämpfen..
Das kostete mich einige wichtige Körner für die nächsten 10km. Leider konnte ich die Lücke zum Führenden nicht ganz schließen und stieg mit ca. 20 Sekunden Rückstand vom Rad. Mit dem gesamt schnellsten Radsplit und einer 2. schnellen Wechselzeit gings nun auf die letzten 3 Laufkilometern. Meine Vereinskollegen puschten mich auf der kurzen Laufstrecke und ich dachte mir: den einen hol ich mir jetzt noch!! ... 😉
Ich versuchte alles, konnte aber den minimalen Abstand nicht verringern. Speziell in der Wiese und im Anstieg fehlte mir der kräftige Abdruck in den Beinen.
Trotzdem war es ein gelungener, erfolgreicher Wettkampftag mit dem gesamt 2.Rang und dem Sieg in meiner Altersklasse.

Andreas Tischler (Olymp. 02:04:08) Swim 27:23 - Bike 57:38 - Run 39:08
20 Tage nach dem Ironman in Klagenfurt ging’s zum Triathlon Neuberg. Dank meinem Trainer von Vitaloft Pro („Vati“ Michael Werderits) war ich gut regeneriert, aber auch aktiviert um 100% geben zu können! Die 2. Saisonhälfte hat somit begonnen, nur wie lief es?
Schwimmen nicht ganz so prickelnd (Platz 22), somit musste ich beim Radfahren aufholen - Business as usual und dann noch Gegenwind, fabelhaft!
Nachdem ich 16 Triathleten und ein Auto, auf den 40km überholt habe ging’s auf Platz 6 liegend auf die heiße Laufstrecke und nach den 10km Panoramalauf unverändert ins Ziel. 
Platz 6 (Overall)
Platz 2 (M40) 
Top am Bike und Run 💪
Gratulation an die Organisation des Triathlons, sowie meinen Kollegen zu den Top Leistungen! 
Danke an meinen persönlichen Fanclub, Vereinskollegen, Vati (+ Anhang) und allen anderen Leuten für den Support und anfeuern an der Strecke. Bin sehr dankbar und auch überwältigt.
Andreas Tischler auf Platz 2

Leoni Trummer (Hobby 47:48) Swim 07:22 - Bike 25:57 - 14:29
Obwohl ich wenig Zeit zum Trainieren hatte (Matura) konnte ich den 1 Platz in der Juniorenklasse erreichen und war damit sehr zufrieden.
Leoni Trummer

Udo Perner (Olymp. 02:20:36) Swim 31:31 - Bike 01:03:15 - Run 45:50
Mit einer durchschnittlichen Leistung konnte ich den 22. Gesamtrang und 7. Platz in der M45 erreichen.
Udo Perner

Walter Pöllabauer (Hobby 39:25) Swim 05:58 - Bike 20:33 - Run 12:55
In Neuberg hat der Bewerb für mich wieder einmal den schon altbekannten Rennverlauf gebracht. Sehr gutes Schwimmen, solider Radsplit und leider ein kleiner Einbruch auf der Laufstrecke. Trotz ein wenig Trainingsrückstand war auch die Zeit nur knapp über jener vom letzten Antreten bei diesem Bewerb.
Insgesamt also sehr zufrieden mit der Leistung und dem 4. Platz in der Hauptklasse, auch wenn es knapp nicht für das Podest gereicht hat. 
Walter Pöllabauer

Andreas Granitzer (Olymp. 02:25:42) Swim 32:11 - Bike 01:03:22 - Run 50:10
Insgesamt kein guter Wettkampf für mich. Schwimmen ok, aber am Rad nicht die gewohnte Leistung und beim Laufen ging auch nicht viel. 
Trotzdem mag ich den Bewerb aufgrund seines Wald und Wiesen Charakters, und der Sprecher ist sowieso der Beste.

Harald Pichler (Olymp.) DNF nach Krämpfen beim Schwimmen

Donnerstag, 7. Juli 2022

Ironman Austria 2022 / 03.07.2022

Unter den 3800 Teilnehmern waren auch 5 Athleten vom KSV-TriTeam Kapfenberg am Start.
Vorweg, alle unsere Athleten haben bei extremer Hitze erfolgreich gefinisht!!!!!
Sascha Stradner, Andreas Tischler, Manfred Eberhard, Raphael Kühberger, Stefan Petz

Die Statements unserer Starter:

Andreas Tischler (10:29:40) Swim 1:11:08 - Bike 4:59:28 - Run 4:10:25
"Kona oder Aufgehen".......... zweiteres ist es beim Ironman Austria dann geworden. Ein heisser Bewerb ohne Neopren, gefühlt nur warmer Fahrtwind und beim Laufen in Klagenfurt mal 38 Grad gesehen. Beim Schwimmen relativ solide, war die Marschroute am Rad klar... VOLLGAS! Gemacht getan. Die erste Laufrunde funktionierte auch noch mit Kurs 9:30, die zweite war dann etwas gehend und wurde zur Sightseeingtour. Aus Respekt zu all den anderen Sportlern, Leuten an der Strecke und vor allem meinen Fans die Finishline in 10:29 gemütlich überschritten.
Ich bin Zufrieden, dass ich wirklich mal alles riskiert habe und nicht wie so oft mit einer "guten" Zeit ins Ziel gekommen bin. Danke an meine Support Crew vor Ort, habts mich wieder Mal Top motiviert!
Andreas Tischler


Stefan Petz (10:48:31) Swim 1:08:11 - Bike 5:28:50 - Run 3:58:59
- Schwimmen ohne Neo war großartig
- die ersten 90km hatte ich immer das Gefühl ich fahre ganz vorne mit, aber dann musste ich der Hitze Tribut zollen d.h. wunderbare Krämpfe in den Oberschenkeln auf den Rupertiberg - Radzeit echt OK aber um einiges langsamer wie letztes Jahr.
- beim Laufen waren die ersten KM nicht sehr ansprechend, aber irgendwie hat mir mein Kopf zum Weiterlaufen verholfen - wieder tolle Krämpfe an KM 25 - habe sämtliche Labestationen besucht und alles in Anspruch genommen was verfügbar war - Marathonzeit noch knapp unter 4 Stunden.
Die Finisherzeit  10:48:31 ist nicht meine schnellste aber eine der genialsten.
Gelungen ist die Leistung nur durch die Unterstützung der Fans und meiner Frau (Bekannte, Verwandte und Vereinsmitglieder)
Habe wieder mal meine Grenzen bis aufs letzte ausgereizt und bin sehr froh dass alles gelungen ist!
Stefan Petz


Raphael Kühberger (11:11:55) Swim 1:07:57 - Bike 5:29:19 - Run 4:24:42
Die Rennwoche war leider nicht optimal, da mich eine Erkältung heim suchte. Am Rennmorgen entschied ich mich dem ganzen eine Chance zu geben. Das Schwimmen fühlte sich wirklich gut an, was sich nicht in der Zeit wieder spiegelte, mich aber positiv für den Rest stimmte.
Am Rad merkte ich schnell das dies heute ein harter Tag werden wird. Die gewünschte Power war nicht da und die unglaubliche Hitze machte es nicht einfacher.
Jede Labestation wurde genutzt um mich mit Wasser und ISO zu versorgen. Nach quälenden 5:30 ging es auf den abschließenden Marathon wo schnell das Ankommen zum obersten Ziel wurde. An jeder Verpflegungsstelle hieß es kühlen, kühlen, kühlen. Dank meiner unglaublichen Supporter Crew schaffte ich das Finish unter extremen Hitzebedingungen und gerade deshalb erfüllte mich der Satz an der Ziellinie umso mehr mit Stolz: 
You are an IRONMAN.
Raphael Kühberger


Manfred Eberhard (11:28:23) Swim 1:17:46 - Bike 5:37:05 - Run 4:16:43 
Ich habe schon einige Hitzerennen bestritten und wusste daher was mich erwartet. Aufgrund meiner kurzen aber knackigen Vorbereitung (6 Monate) war Durchkommen das oberste Ziel. Meine Prognosen zum Rennverlauf sind sodann auch so eingetreten (Zielzeit zwischen 11:10 bis 11:30) Leider ist aus meiner Paradedisziplin der letzten Jahre "dem Laufen" nicht mehr viel übrig, und ich musste heuer erstmals feststellen, dass nun auch meine Beine die DNA von Krämpfen in sich tragen. Aber wenn man trotzdem seine Klasse gewinnt, soll man nicht nörgeln. Bemerkenswert vielleicht die Parallelen zu 2012. Auch da war es sehr, sehr heiß und ich konnte mich mit 52 Jahren fix für Hawaii qualifizieren. Genau 10 Jahre später mit 62 Jahren ist mir dieses Kunststück noch einmal gelungen. Übrigens habe ich den Slot auch damals nicht angenommen. Auf Kona war ich dann 2014! Das ich diesmal in meiner AK ganz oben stehen durfte, hat mich riesig gefreut und ist ein würdiger Abschluss meiner Langdistanz Ambitionen. Etwas abgedroschen aber wahr: die Schmerzen vergehen, Erinnerungen Freude und Stolz bleiben.
Manfred Eberhard


Sascha Stradner (11:55:05) Swim 1:24:29 - Bike 5:40:38 - Run 4:35:29
Sub 12 beim ersten Ironman - man kann mehr als zufrieden sein!
Vor 7 Monaten zum Triathlonsport gestoßen, war der Ironman der Hauptantrieb damit zu starten. Voller Adrenalin konnte ich in der Angstdisziplin Schwimmen gleich mal "für meine Verhältnisse" gut vorlegen (1:24). Die erste Schleife am Rad lief wie erwartet gut, bis in Egg am See der erste leichte Einbruch kam und die Hochrechnungen im Kopf starteten. Die geplanten unter 5:30 am Rad gingen sich dann nicht mehr aus. Trotz androhenden Krämpfen im Oberschenkel konnte ich den Marathon zwar nicht schnell, aber konstant absolvieren. Wohlwissend, dass sich Sub 12 mit dem Tempo ausgehen sollte. Für mich als TRI Quereinsteiger und insgesamt erst zweiten Bewerb, sowie den Wetterverhältnissen ein mehr als gelungener Tag!
Sascha Stradner


Mittwoch, 15. Juni 2022

Apfelland Triathlon / 12.06.2022

Christian Karacsony 4.Rang M35-39
Am Sonntag wurde das Triathlon Wochenende am Stubenbergsee mit dem Bewerb über die Mitteldistanz abgeschlossen. Am Start waren die beiden KSV-TriTeam Athleten 
Thomas Angerer und Christian Karacsony.

Der Rennbericht von Christian:
Nach 5 Jahren Triathlonpause freute ich mich besonders auf den Start bei der Halbdistanz in Stubenberg. Nach dem Massenstart fand ich recht gut meinen Platz in der Menge und genoss das Seeschwimmen bei herrlichem Wetter.
Angekommen in der Wechselzone hatte ich einige Probleme den Neo auszuziehen.
Endlich raus aus dem Neo ging es aber ab auf die selektive Radstrecke.
Die Radstrecke war gespickt mit einigen knackigen Anstiegen und danach rasanten Abfahrten durch eine schöne Landschaft.
Alles in Allem kam mir die Radstrecke entgegen, da ich steile Anstiege doch zu meinen Stärken im Radfahren zählen kann.
Nach den drei Runden am Rad fühlte ich mich gut und es ging ab in die Wechselzone.
Beim Laufen startete ich mit zügigem Tempo. Die Temperaturen waren bereits gestiegen und es kam, wie ich es eigentlich nicht erhofft hatte. Der Puls stieg kräftig an und ging nicht mehr herunter. Dafür sank die Geschwindigkeit beim Laufen stetig. So kämpfte ich mich mit einigen kurzen Pausen über die gesamte Laufstrecke.
Umso mehr freute ich mich, als ich das Ziel erreichte. Das Gefühl war überwältigend, eine Halbdistanz geschafft zu haben.
Überrascht erfuhr ich danach, dass ich den 4. Platz in meiner AK gemacht habe.
Dies war doch eine schöne Entschädigung für die Anstrengungen.

Thomas Angerer 12.Rang M24-29
Der Rennbericht von Thomas:
Am Vortag noch auf der Sprintdistanz am Start gewesen, ging es am Sonntag pünktlich um 7:40 für mich auf die Mitteldistanz.
Nach 29:46 hatte ich die 1,9 km schwimmen hinter mir, nun musste ich die 90km Radstrecke mit knapp 1200 Höhenmeter bewältigen. Nach 2:51:27 am Rad ging es dann endlich wieder zurück in die Wechselzone und dann ab auf den abschließenden Halbmarathon. 
Mit einer Zeit von 5:19:12 war dann mein Tag auf der Mitteldistanz auch geschafft. 
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meinem Doppelfinish. Am Vortag Platz 14 Overall und Platz 3 bei der Vereinsmeisterschaft auf der Sprintdistanz, verlief meine Mitteldistanz auch sehr erfolgreich mit einer neuen PB beim Apfelland Triathlon.

Samstag, 11. Juni 2022

Apfelland Triathlon / 11.06.2022

Das starke KSV-TriTeam Kapfenberg
Am Samstag waren am Stubenbergsee die Sprint sowie die Olympische Distanz am Programm.
Auf der Sprint Distanz wurden auch die Vereinsmeister vom KSV-TriTeam ermittelt, und entsprechend zahlreich war die KSV Mannschaft (11 Athleten) vertreten.
Bei optimalen Wettkampfverhältnissen wurden hervorragende Leistungen abgeliefert.

Herausragend dabei noch Gesamtrang 3 für Andreas Tischler (01:08:46) welcher sich damit auch zum Vereinsmeister 2022 kürt. Platz 2 ging in der Vereinswertung an Werner Dietl (01:12:57) und Platz 3 an Thomas Angerer (01:16:39)
Martina Graf sicherte sich mit Rang 2 in der W45-49 den VM-Titel bei den Damen.

Eine tolles TRI Debüt feierte auch Julian Matzbacher mit Platz 1 in der M-Jun.


Udo Perner erreichte auf der olymp. Distanz mit 02:36:54 einen guten 6. Platz (M45-49) 


Andreas Tischler 3 Platz Gesamt

1. Platz (M-Jun.) Julian Matzbacher

Omni Biotic Open Water am Stubenbergsee / 10.06.2022

Marie Fiedler Tagessieg über 2.000 Meter


Zur Eröffnung des Apfelland Triathlon Wochenendes stand am Freitag der Open Water Bewerb auf dem Programm.
Zur Auswahl der Schwimmstrecke im Stubenbergsee standen die Distanzen 1km, 2km oder 3km. Gewertet wurde in einer offenen Klasse ohne Trennung nach Geschlecht und Altersklasse. 
Am Start dabei auch die KSV-TriTeam Athleten Marie Fiedler über 2.000 Meter und Wolfgang Graf über 1.000 Meter.
Besonders beeindruckend dabei die Leistung von Marie Fiedler, sie holt sich gegen starke männl. Konkurrenz den Tagessieg in der tollen Zeit von 28:08
Auch Wolfgang Graf hat mit Platz 6 und einer Zeit von 15:50 stark aufgezeigt.

Freitag, 10. Juni 2022

Schöckl Hero / 04.06.2022

Fritz G. Martina G. Wolfgang G. Andreas T. 


Bei der 5. Austragung des  SchöcklHERO Triathlon am Grazer Hausberg waren heuer 4 Athleten vom KSV-TriTeam Kapfenberg am Start.
Aufgeteilt auf eine Staffel und einem Einzelstarter.
Geschwommen wurde in der Well Welt in Kumberg. 
Dann ging es mit dem Rennrad hinauf bis zur alten Mautstation. Dort befand sich die 2. Wechselzone. 
Über die alte Mautstrasse war der abschließende Lauf über ca. 8km bis zum Alpengasthof am Schöckl.
 
Andreas Tischler kam mit dem 6. Platz im Spitzenfeld ins Ziel. (2. M40)
 
Unsere Staffel (Wolfgang Graf, Fritz Gwandner, Martina Graf) erkämpfte sich den 8. Platz. (4. Mixed)

 

Mittwoch, 1. Juni 2022

Challenge St. Pölten / 29.05.2022

Raphael Kühberger und Stefan Petz vom KSV-TriTeam

Am Sonntag den 29.Mai 2022 um 6:30 Uhr fiel der Startschuss zur diesjährigen Challenge St. Pölten. Mit dabei waren fünf Athleten vom KSV-TriTeam Kapfenberg. Gerald Brettenhofer, Stefan Petz, Raphael Kühberger, Rene Gottsbacher und Michael Matzbacher stellen sich der Herausforderung. Bei rund 14 Grad Lufttemperatur galt es zwei Seen (21 Grad) zu durchschwimmen, welche mit einem Landgang und dem Lauf über die bereits legendäre Holzbrücke verbunden waren. Danach hatte man am Rad die ersten 30km die Autobahn nach Norden für sich alleine bevor es über das UNESCO Weltkulturerbe, die Wachau und drei giftige Anstiege zurück nach St. Pölten ging. Nach den 90km am Rad folgte ein Halbmarathon aufgeteilt auf zwei Runden, welche durch die Innenstadt wieder retour zum Fußballstadion und dem Veranstaltungsgelände Richtung Ziellinie ging. Der Bewerb war bestens organisiert, die Veranstalter der „Challenge“ legten offenkundig größten Wert auf das Wohl der Athleten. Davon dürfen sich andere Mitbewerber eine Scheibe abschneiden. Die Challenge St. Pölten hat auch dieses Jahr wieder das Prädikat „Empfehlenswert“ verdient.

Anbei die Kurzberichte der Athleten:
Raphael Kühberger
Nach einem guten Schwimmen versuchte ich auf der Autobahn immer in Position zu bleiben und schaffte es auch meinen Rhythmus zu finden. In den Anstiegen blieb ich ruhig und musste nicht überziehen. Durch die Wachau und Retour nach St. Pölten habe ich mich stark gefühlt was sich meiner Rad Zeit von 2:34h wieder spiegelte. Beim Halbmarathon nahm ich zur richtigen Zeit etwas raus und ging mein Tempo. Am Ende konnte ich eine neue persönliche Bestzeit auf dem Halbmarathon aufstellen und verbesserte mein Gesamtzeit in St. Pölten um gut 11 min.
Ein super Tag, mit perfektem Ergebnis und ein gut organisiertes Event.“ Finish-Zeit: 4:49:33

Gerald Brettenhofer
Ich konnte in der ersten Startwelle gleich meinen Rhythmus finden und kam doch schneller als erwartet unter 29 Min. aus dem Wasser.
Auf der Radstrecke hatte ich mit den knapp 900 Hm ordentlich zu kämpfen, konnte mir die 90 km aber gut einteilen. Somit konnte ich auch beim abschließenden Halbmarathon von Beginn an mein Tempo laufen und auch dank der optimalen Lauftemperatur bis zum Ende konstant halten.
Für mich persönlich war es ein sehr erfolgreiches Rennen und bereits zum Saisonstart ein Highlight!
Dank der sehr guten Organisation und Stimmung rund um das Event zählt diese Challenge nicht umsonst zu den Triathlon-Hotspots in Österreich.“ Finish-Zeit: 5:05:58

Stefan Petz
Gestartet bin ich mit einer, für mich schnellen Schwimmzeit. Wegen zu viel Euphorie vergaß ich meine Brille fürs Radfahren in der Wechselzone. Trotz des Missgeschicks bin ich mit der Rad Zeit durchaus zufrieden. Nach der zweiten Wechselzone bin ich sofort gut ins Laufen gekommen und konnte mit einem Lächeln finishen.“ Finish-Zeit:  4:53:14

Rene Gottsbacher
Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Wasser -Platz und eigenes Tempo zu finden- konnte ich den Swimm Split recht passabel abschließen. Der Rad Split verlief bei tollen Verhältnissen zufrieden stellend. Die größeren Herausforderungen stellten sich für mich nach ca. 3 jähriger Rennpause in der Wechselzone, insbesondere T1 verlief chaotisch. Beim Laufen fühlte ich mich bis km 8 top, dann plötzlich, woher, warum und wieso überhaupt ....erschwerten mir Rückenschmerzen immens mein Lauftempo und mein finish. Alles in allem aber ein guter Bewerb, tolle Verhältnisse und super Vereinskollegen. Finish-Zeit: 5:00:34

 https://balancer.pentek-timing.at/results.html?pnr=14199&cnr=3

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